Snow

Samstag, 30. Oktober 2010

Lieblingsplatz



Nach dem Sommer wieder aufgehängt, ganz besonders beliebt ist auch die Massage von unten ;)

Mittwoch, 27. Oktober 2010

Wie wahr

Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will.

Jean-Jacques Rousseau

Kettenbrief

Anna hat einen Kettenbrief bekommen!
So richtig im Briefkasten mit Umschlag, Briefmarke und so :)

Soll angeblich 1998 angefangen worden sein und wenns bis Ende 2010 weitergeht, kommts ins Guinnes Buch der Rekorde *jaja*.

Wir machen natürlich (dieses eine Mal) mit. An 6 Adressen weiterschicken. Und auf dem Briefumschlag stehen links dann nochmal 4 Adressen von den Vorgängern, von dem der oberste von Anna eine Postkarte kriegt.
Und wer schreibt? Natürlich die Mama.

Dann war plötzlich der Brief weg. Nur noch Umschläge zu finden. Mussten dann die Freundin, von der es kam, bitten Anna den Brief nochmal zu kopieren *peinlich*.

Dann bin ich ja mal gespannt, ob in ein paar Tagen/Wochen dann auch ein paar Postkarten ins Haus flattern...

Sonntag, 24. Oktober 2010

Kegeln

Vielen Dank für Eure Glückwünsche zu Annas Geburtstag!

Gestern war es soweit, Anna hat ihre liebsten Klassenkameradinnen eingeladen und wir sind nach dem Torte-essen Kegeln gefahren.



Nach knapp zwei Stunden mehr oder weniger erfolgreichem Kegeln gabs noch Pommes als Stärkung für den Heimweg.


Es war eigentlich ganz schön. So schön, wie es mit 7 unterschiedlichen Mädchen-Charakteren sein kann. Die Stimmung war am Ende teilweise so wie Annas Gesichtsausdruck auf Bild 1...

Mittwoch, 20. Oktober 2010

Samstag, 16. Oktober 2010

So eng ist Pilles Haus

Meine Lieblings-Gute-Nacht-Geschichte aus der Kindheit! Von großer Aktualität ;)

Alle Kinder, die ein Bett haben, in dem sie sich so lang ausstrecken könne, wie sie wollen, sind gut daran, und Herr Pille würde sie beneiden. Hernn und Frau Pilles Betten sind nämlich so kurz, daß sie ihre Beine über die Bettkante zum offenen Fenster hinaushalten müssen. Im Winter ist das natürlich zu kalt, dann ziehen sie die Beine hoch, bis sie mit den Knien an ihr Kinn stoßen. Das ist nicht sehr gemütlich, und schlafen kann man dabei auch nicht gut. Aber Herr und Frau Pille können nichts daran ändern, denn größere Betten können sie nicht aufstellen - so eng ist Pilles Haus.

Pilles haben zwölf Kinder, von denen schlafen je drei in einem Bett, und die vier Betten stehen übereinander. Vater Pille hat eine Eisenstange angebracht, die vom Fußboden bis zur Decke reicht. Diese Stange erfüllt zweierlei Zweck. Im obersten Bett schlafen nämlich immer diejenigen drei von den Pillekindern, die gerade am rundlichsten sind. Wenn sie jeden Abend die Stange hinaufklettern, um in ihr Bettchen zu gelange, dann werden sie mit der Zeit schon schlanker werden, und dann gibts für uns alle wieder ein bißchen mehr Platz. Zur Zeit schlafen im obersten Bett die drei Pummelchen Tina, Rina und Lina. Sie heißen eigentlich Christina, Katharina und Paulina, aber die Namen kann man in Pilles Haus nicht aussprechen, sie sind zu lang - so eng ist Pilles Haus.

Pilles haben auch einen Hund. Er kann nur gerade den Kopf in seine kleine Hundehütte stecken, wenn er schlafen will, das Hinterteil mit dem struppigen Schwanz guckt dann immer heraus. Aber eine größere Hundehütte kommt überhaupt nicht in Frage - so eng ist Pilles Haus.

Pilles haben auch eine Katze mit vier kleinen Kätzchen. Sie schlafen alle zusammen in einem alten Hut und maunzen sehr, weil der Hut zu klein ist. Aber für einen größeren Hut ist kein Platz da - so eng ist Pilles Haus.

Pilles haben auch Mäuse, die ihnen die Löcher in den Schweizerkäse fressen, weil sie da hineingehören. Sie nörgeln auch, weil der Käse zu klein ist. Der ganze Käse ist schon voll Loch - wo sollen sie denn da noch fressen? Aber einen größeren Käse können Pilles mit dem besten Willen nicht mehr unterbringen - so eng ist Pilles Haus.

Pilles haben ein Schwalbenpärchen, das nachts immer auf der Lampe im Kinderzimmer sitzt. Mama Schwalbe guckt dann traurig auf die vielen Pillekinde herunte, sie möchte auch gern so viele Kinder haben. Aber wo sollen sie das Nest hinbauen, um die Eier hineinzulegen? Nein, dafür ist kein Platz - so eng ist Pilles Haus.

Eines Nachts nun sagt Herr Pille zu Frau Pille: "So geht es nicht weiter. Ab morgen wird gespart. Ich kaufe ein Sparschwein, das stellen wir auf, und wenn es voll ist dann bauen wir uns ein größeres Haus."
Frau Pille konnte nur den Kopf schütteln über diesen Vorschlag ihres Mannes.
"Red doch keinen Unsinn und überleg, was du sprichst!", antwortete sie. "Willst Du mir vielleicht sagen, wo wir das Sparschwein hinstellen sollen? Wir haben doch nicht den geringsten Platz dafür!"
Herr Pille sah ein, daß seine Frau Recht hatte. Er seufzte, streckte die Beine über die Bettkante hinweg zum Fenster hinaus und versuchte einzuschlafen - so eng ist Pilles Haus.

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Stuttgart 21

Spannung, Spiel aber keine Schokolade ;)


EDIT:
Wir haben hier nun zwei große Probleme:
Stuttgart21 und VfB18.
Der VfB Stuttgart befindet sich nämlich in der Bundesliga auf dem Tabellenplatz Nr. 18 und wenn es so weitergeht, droht der Abstieg... *hehe*

Dienstag, 12. Oktober 2010

Schöner Wohnen

Die 4-Zi-Neubauwohnung haben wir übrigens abgelehnt.
Wenn sie größer oder günstiger gewesen wäre, hätten wir sie genommen, aber leider waren die 110qm (incl. Terrasse!) etwas knapp und für 970,- Kaltmiete (zzgl. Parkplatz) doch etwas teuer.

Schade, wir hätten sogar die Badfliesen mitaussuchen dürfen, die Vermieter waren nett, es gäbe überall Parkett, hätten hier keine Maklerkosten gehabt und wären im Ort geblieben.

Wir schauen jetzt Richtung RMH, REH, DHH o.ä. weil wir doch echt mehr Platz brauchen.
Oder wir warten auf den bisher unbekannten Erbonkel aus den USA. ;)
Denn eigentlich fühlen wir uns hier ganz wohl...

Sowas fänd ich ja klasse:

Ganz wichtig sind die grünen Fensterläden! :)

Montag, 11. Oktober 2010

Loca!

Nachdem das Waka-Waka-Fieber etwas abgeklungen ist,
tanzen wir zum neuen Lied von Shakira:
:: MTV | Shakira - Loca

Freitag, 8. Oktober 2010

Donnerstag, 7. Oktober 2010

Gebucht!

Hurra, wir fliegen nach Norwegen! 21.04.-30.04.2011
Endlich nutzen wir die Gelegenheit unseren lieben Schwager/Bruder/Onkel Thomas in Bergen zu besuchen!



Kann dann bitte bald Weihnachten sein, damit dann auch endlich Ostern ist? ;)
Bei diesem sensationellen Preis musste ich jetzt einfach schon buchen...

Mittwoch, 6. Oktober 2010

Genauso isses

Schnittwunde am Finger

Anleitung für die Frau
"Aua" denken. Den Finger in den Mund stecken, damit das Blut nicht durch die Gegend tropft. Mit der anderen Hand ein Pflaster aus der Packung nehmen,es über die Wunde kleben und weiter machen.

Anleitung für den Mann
Schreien.
Die Hand weit von sich strecken und ungläubig drauf starren. In die andere Richtung sehen, weil man kein Blut sehen kann und um Hilfe rufen. Den Teppich dabei voller Blut tropfen lassen . Erstmal hinsetzen, weil einem auf einmal so komisch wird und dabei eine Blutspur wie bei einer Schnitzeljagd hinterlassen. Der Frau, die zu Hilfe kommt,mit schmerzverzerrter Stimme erklären, man habe sich beinahe die Hand amputiert. Das angebotene Pflaster zurückweisen, weil es für die riesige Wunde viel zu klein ist.
Im Gesundheitsbuch nachschlagen, wieviel Blutverlust ein durchschnittlicher Erwachsener überleben kann, während man in der Apotheke große Pflaster kauft. Das Pflaster aufkleben lassen und dabei heldenhaft tapfer aussehen. Bei der Frau zum Abendessen ein großes Steak bestellen, um die Neubildung der roten Blutkörperchen zu beschleunigen. Vorsichtshalber die Füße hochlegen, während sie das Steak brät. Nach Bier verlangen, um was gegen die Schmerzen zu tun. Während sie zur Tankstelle fährt, um das Bier zu kaufen, das Pflaster anheben, um zu sehen, ob es noch blutet. An der Wunde rumdrücken, bis sie wieder blutet.
Vorwürfe machen, sie hätte das Pflaster nicht fest genug geklebt. Ein Wimmern unterdrücken, während sie vorsichtig das alte Pflaster ablöst und ein neues draufklebt.
Wegen der Verletzung die Verabredung zum Tennis mit ihr absagen. In der Nacht immer wieder nachschauen, ob es vielleicht eine Blutvergiftung ist. Am nächsten Tag zwei Stunden frei nehmen, um zum Arzt zu gehen und sicherzustellen,dass es keine Blutvergiftung ist. Von der blonden Sekretärin die Hand bandagieren lassen und ihr Mitgefühl genießen.
Abends am Stammtisch erzählen, dass die Kleinigkeit nun wirklich nicht der Rede wert ist!

Sonntag, 3. Oktober 2010

Sonne getankt

Mit Freunden heut zum Uhlbergturm.
Durch den Wald, noch einen Cache gefunden -der von einem Frosch bewacht wurde-, Würstchen grillen, Radler trinken, Sonne genießen, Eis essen, Federball spielen, klettern, den Turm besteigen, Fußball spielen, Urlaubspläne schmieden (Ostern 2011 Norwegen?)...
Was für ein Wetterchen! Wir waren alle viel zu warm angezogen!


Hätt ich nicht den Blog, hätt ich nicht gewusst, daß
im letzten Jahr am 3. Oktober auch so schönes Wetter war :)

Freitag, 1. Oktober 2010

Spruch des Tages

Was ich tue
Ganz in Ruhe
Und mit Mut
Das wird gut!

Eine engagierte Mutter, -oder wars doch eine Lehrerin/Erzieherin?- hat sich mit diesem Spruch samt Gummibärchen verabschiedet. Sie hat im Rahmen der verlässlichen Grundschule die Schüler bis 12 Uhr betreut, die schon um 11 Uhr aus hatten. So wie Erik jetzt in den ersten zwei Wochen Schule.