Snow

Montag, 17. Dezember 2007

Ausgelesen

Rumo war soo schön...
"Es gibt Wunder, die müssen im Dunkeln geschehen"

Jetzt muss ich erstmal ne Lesepause machen; ich glaube, es wäre fatal, jetzt gleich ein anderes Buch anzufangen.

Dann bald muss ich das haben:

5 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Wußt ichs doch, daß es dir gefällt. Mir ist der Rumo auch am liebsten, einfach fantastisch. Mäuseblasen!

Sabine hat gesagt…

Vielleicht arbeitet Werma Tosler schon an einer Fortsetzung, wie es mit Rumo und Rala weitergeht...
Aber eigentlich nicht realistisch...
Hach, ich habe einfach zu schnell gelesen :(

Alles Ugo, Manni?
Und wieso gibts den Schrecksenmeister nur gebunden? Ich würd jedes zerfledderte Taschenbuch nehmen!!

Anonym hat gesagt…

Der Schrecksenmeister ist ja erst dieses Jahr erschienen, Taschenbuch müßt aber bald kommen. Wie es mit Rumo und Rala weitergeht, sollte meiner Meinung nach nicht erzählt werden, weil es erstmal ja schließlich Wunder gibt, die im Dunkeln geschehen müssen. Zweitens weiß man ja, daß der Rumo sich irgendwann mit Smeik in Richtung Atlantis aufmacht um dort Lügengladiatorenkämpfe zu organiseren. Ich bin erstmal richtig gespannt, welche Literaturgattung Werma Tosler als nächstes aufgreift. Ich stell mir vor, er wird wohl wieder was von Hildegunst von Mythenmetz übersetzen, aber was ich mal richtig ugo fände wäre Danzelots "Vom Gartengenuß". Darin soll ja das Orm nur so sprudeln. Immerhin gibts aber eine (von Werma Tosler ausdrücklich gelobte) Übersetzung von Hildegunsts Finsterbergmade; unter: http://24308.forendienst.de/show_messages.php?mid=4412169

Sabine hat gesagt…

Yo Du hast ja Recht, Rumos und Ralas Geschichte darf nicht weitererzählt werden, deswegen schrieb ich ja, dass es ja nicht realistisch wäre, daran zu glauben.
Aber schön wär trotzdem zu lesen, wo sie ihre Kinder aussetzen und was Rala macht, wenn Rumo mit Smeik die Gladiatorenkämpfe organisieren...

Die Finsterbergmade möchte ich bitte beim nächsten Treffen aufgesagt bekommen!

Es grüsst
Ranie Resbostef
:)

Anonym hat gesagt…

Das dürfte schwer werden bis Weihnachten. Aber was ich auswendig kann, ist Danzelots formidables Brillengedicht:

Bin schwarz, aus Holz und stets verschlossen,
seitdem mit Stein sie mich beschossen.
In mir ruhen tausend trübe Linsen,
seitdem mein Haupt ging in die binsen.
Dagegen helfen keine Pillen:
Ich bin ein Schrank voll ungeputzter Brillen.